im Ärztehaus Grünwald
Die Orthopädiepraxis in München - Grünwald und im Münchner Umland mit Rundumversorgung.
| 1976 - 1983 | Studium der Humanmedizin Universität Ancona / Bologna | |
| 1983 | Staatsexamen und italienische Promotion Universität Ancona | |
| 1983 - 1984 | Assistenzarzt Innere Medizin Schloßbergklinik Oberstaufen | |
| 1984 - 1986 | Assistenzarzt Chirurgie Kreiskrankenhaus Lindau | |
| 1986 - 1992 | Facharztweiterbildung als wissenschaftlicher Assistent Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München Kinderorthopädie bei Prof. Dr. med. Siegfried Stotz, Pettenkoferstraße, München Privatassistent bei Prof. Dr. med. Bernd Rosemeyer, Orthopädische Klinik Harlaching - Großhadern (München) |
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| 1990 | Deutsche Promotion Uniklinik Rechts der Isar | |
| 1991 |
Facharzt für Orthopädie
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| 1992 | Niederlassung als Orthopäde in Ottobrunn, Nauplia Allee 8, 85521 Ottobrunn Ambulante Operationen in der Praxisklink: Ärztehaus Grünwald, Ludwig-Anzengruber-Str. 1 82031 Grünwald |
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| 2010 | Orthopädie Privatpraxis. Zusätzliche Niederlassung im Ärztehaus Grünwald (Ottobrunn bleibt bestehen) | |
| 2016 | Beendigung der Niederlassung in Ottobrunn. Weiterhin Privatpraxis in Grünwald |
Jeden Patienten mit seinen individuellen Problemen und Schmerzen sehr ernst nehmen und versuchen, immer das Bestmögliche zu seiner Heilung beizutragen.
Motto: „Jeder Tag schmerzärmer oder schmerzfrei verbracht ist ein gewonnener Tag"
Forschungsgruppe für Akupunktur http://www.akupunktur.info/
DIGEST (Deutsch - Internationale Gesellschaft für Extrakorporale Stoßwellentherapie) http://www.stosswellentherapie.org/
BVOU (Berufsverband für Orthopäden und Unfallchirurgen) http://www.bvou.net/fe/index.php
Mitglied in der Bayerischen Landesärztekammer http://www.blaek.de/
Mitglied im ärztlichen Kreis-Bezirksverband München http://www.aekbv.de
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Deutsch
Gerne können Sie mir auch eine Email mit Ihrer Rufnummer zukommen lassen. Mein Team ruft Sie Sie gerne zurück, um Termine mit Ihnen festlegen zu können. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Weitere Informationen, wie Sie mich kontaktieren können, erfahren Sie hier.
English
Please send me an Email with your phone number if you can be treated only in english language. You will receive a call from me promptly. In this talk we can determine next steps for your medical treatment. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Italiano
Inviaci una email con il vostro numero di telefono se si puo essere trattato solo nella lingua italiana. Si riceve una chiamata di me prontamente. In questo discorso possiamo determinare i prossimi passi per il trattamento medico. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
In meiner Praxis steht Ihnen ein großes Leistungsspektrum mit den unterschiedlichsten Behandlungsmethoden zur Verfügung.
Eine detaillierte Aufstellung meines Leistungsspektrums und der wesentlich von mir durchgeführten Behandlungsmethoden sehen Sie hier. Die identischen Information erhalten Sie auch über „Service“.
Für die Orthopädie wird das Orthopädiebäumchen dargestellt und abgebildet. Welchen geschichtlichen Hintergrund dies hat und welche Bewandtnis dies mit Dr. Dr. Uwe B. Siedow hat, erfahren Sie untenstehend.
Geschichtlicher Hintergrund
Quelle: http://www.orthopaedie-museum.de/geschichte.html
1741 veröffentlichte der französische Arzt Nicolas Andry (1658-1742) ein Buch für Eltern, in dem erstmals das Wort "Orthopädie" erwähnt wurde. Ganz im Sinne der Aufklärung forderte er eine natürliche Aufzucht der Kinder, nichts dürfe sie einengen, Geist und Körper müßten sich trotz aller Zivilisation ungehindert entfalten können. Andry empfahl, Verkrümmungen der Wirbelsäule und der Beine durch Schienen zu korrigieren. Dieser Vorschlag war revolutionär, denn bisher galten Verkrüppelungen gottgegeben und kaum beeinflussbar. Andry verglich die Aufgabe des Orthopäden mit der eines Gärtners der einen verwachsenen Baum an einen kräftigen Pfahl anschlingt. Im Laufe der Zeit korrigiert das Wachstum die Fehlstellung.
Der Vorschlag Andrys richtete sich an Eltern und Erzieher, wurde aber schon bald von Mechanikern und Ärzten aufgegriffen. Bereits 1780 eröffnete Louis-Jean Samuel Venel (1742-1796) in Orbe (Schweiz) die erste orthopädische Heilanstalt der Welt. 1816 gründete der Würzburger Johann Georg Heine das „Carolinen-Institut“ und zog damit Patienten aus vielen Ländern Europas an.
Inzwischen sind mehr als 250 Jahre vergangen. Viele Krankheiten sind verschwunden, andere an ihre Stelle getreten. Kein Kind muß heute noch an einer Hüftgelenksluxation oder einem Klumpfuß leiden. Fehlanlagen werden früh erkannt und völlig geheilt. Die operative Behandlung ersetzt zerstörte Gelenke, überbrückt Knochendefekte bei bösartigen Tumoren und kuriert Bandscheiben- und Gelenkerkrankungen durch Minimaleingriffe.
Abbildung: Orthopädiebäumchen in MessingOrthopädiebäumchen
Im Jahr 1991 wurde Dr. Dr. med. Uwe B. Siedow für das das Erreichen des Facharztes in Orthopädie von der Orthop. Univ-Poliklinik, München, Prof. Dr. Siegfried Stotz unter anderem mit dem Orthopädiebäumchens in Messing ausgezeichnet. Von dem Orthopädiebäumchen gibt es lediglich ca. 20 Stück weltweit.
Radiofrequenztherapie, Hitzesonde, „heiße Nadel“, Thermokoagulation
Bei der Thermokoagulation handelt es sich um eine Schmerzbehandlung durch Erhitzung der Nervenenden unter Röntgenkontrolle. Hierbei werden mit einer ca. 04 mm dünnen High-Tech-Hitzesonde unter örtlicher Betäubung einzelne Nervenfasern verödet.
Schmerzsyndrome:
Diese vier oben aufgeführten Diagnosen gehören zu den häufigsten Schmerzsyndromen überhaupt im Patientengut eines Orthopäden.
Sehr häufig chronifizieren die Beschwerden obwohl die ganze Palette der konservativen Behandlungen (Medikamentengabe, Physikalische Therapie, Injektionen, Krankengymnastik, Akupunktur, Stosswellentherapie etc.) nacheinander angewendet wurden und der Patient beginnt zu verzweifeln, weil offenbar nichts hilft.
Nun wurde von Dr. Dr. med. Uwe B. Siedow die von ihm seit über 10 Jahren mit großem Erfolg angewendete Radiofrequenzbehandlung an der Wirbelsäule weiterentwickelt.
In meinem Behandlungszentrum in der Praxisklinik Grünwald wurden inzwischen über 100 Patienten sehr erfolgreich (80% waren danach schmerzfrei) behandelt.
Der operative Eingriff gehört zu den minimalinvasiven Techniken. Er kann in örtlicher Betäubung, aber auch bei empfindlichen Patienten in einer Schlafnarkose (Analgosedierung) durchgeführt werden.
Über einen sehr kleinen Hautschnitt wird der Sehnenansatz inzidiert und dann mittels der Thermokoagultionstechnik die kleinen, schmerzleitenden Nerven jeweils verödet.
Die Operation dauert nicht länger als 20 Minuten und nach einer kurzen Überwachungszeit von 30 Minuten kann der Patient wieder nach Hause gehen.
Nebenwirkungen sind durch die minimalinvasive und sehr schonende Technik sehr selten. Aber auch bei größter Sorgfalt des Operateurs und seiner Mitarbeiter Komplikationen auftreten.
Entzündung
Jede Wunde oder jeder Einstich kann sich entzünden. In seltenen Fällen kann die Entzündung auf die Nachbarschaft des OP-Gebietes oder sogar auf den ganzen Körper übergreifen. Sie selber dürfen kein erhöhtes Infektionsrisiko beherbergen.
Bitte sagen Sie Bescheid, wenn Sie Fieber haben, sich krank fühlen oder irgendwo am Körper eine Infektion haben wie z.B. ein Furunkel, Abszess oder Eiterherd.
Nachblutung
Auch wenn bei Beendigung des Eingriffs keine Blutung zu erkennen ist, kann ein angestochenes Blutgefäß später wieder zu bluten beginnen. Vermeiden Sie bitte jegliche Wärmeanwendung nach dem Eingriff.
Nervenverletzung
Dies ist außerordentlich selten durch die vorher beschriebene Vorgehensweise, kann aber letztlich bei keinem Eingriff ganz ausgeschlossen werden. Insbesondere ist die Verletzung kleinster Hautnerven möglich, so dass es zu einer Herabsetzung des Gefühlsvermögens in umschriebenen Bereichen führen kann.
Schwellungen
Können kurzfristig auftreten, daher sollten am Operationstag jegliche Wärmeanwendungen unterlassen werden.
Infiltrationstherapie, Facetteninfiltration
Eine der Hauptursachen der chronischen Rückenschmerzen liegt an den im Laufe der Jahre immer mehr verschlissenen kleinen Wirbelgelenken. Wie jedes Gelenk am Körper können diese kleinen Gelenke - sie tragen immerhin nahezu die Hälfte des gesamten Körpergewichtes und werden bei jeder Bewegung des Oberkörpers gebraucht – durch starken Abrieb, verstärkt noch von immer dünner werdenden Bandscheiben, langsam aber sicher in eine Arthrose übergehen. Man nennt es Facettenarthrose.
Nach den neuesten Therapierichtlinien werden diese Facettengelenke zielgerichtet von der HWS bis LWS und Iliosacralgelenk unter Röntgenkontrolle mit einem entzündungshemmenden Präparat infiltriert. Dies kann einmal pro Woche oder innerhalb einer Woche täglich geschehen, um einen nachhaltigen Zustand der Schmerzfreiheit zu erreichen. Die Behandlung findet prinzipiell ambulant statt, der Patient kann nach einer kurzen Ruhephase sofort wieder den Weg nach Hause (auch ohne Begleitperson) antreten.
Die Injektion wird mit einer sehr dünnen Kanüle unter Gabe einer Lokalanästhesie nahezu schmerzfrei durchgeführt.
Vielfach besteht schon nach der ersten Behandlung deutliche Schmerzreduzierung oder Schmerzfreiheit.
Akute Rückenschmerzen mit teilweiser Ausstrahlung bis in die Gesäßbacken. Chronische Rückenschmerzen ohne Ausstrahlung bis in die Füße. Vor der Behandlung der Radiofrequenztherapie wird die Facetteninfiltration benutzt, um bei erfolgter, wenn auch kurzfristiger Schmerzfreiheit, im Anschluß die Denervation durchzuführen.
Ein Gemisch aus örtlichem Betäubungsmittel mit einem Kortikoid wird mit einer sehr dünnen Nadel an das Facettengelenk und seinen versorgenden Nerv gespritzt.
Bilder von einer Operation - Perkutane Radiofrequenzbehandlung an den Wirbelgelenken. (klicken zum vergrößern)
Wie bei jeder Injektion besteht das Risiko einer Infektion.